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	<title>europaeum &#187; Europäische Blogosphäre</title>
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		<title>Es rumort in der europäischen Blogosphäre</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 13:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[bloggingportal]]></category>
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		<category><![CDATA[euroblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Blogosphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Derzeit finden vielerorts Diskussionen über den Zustand der Euroblogosphäre statt. Ausgelöst wurde sie von einer Studie (PDF via Jon Worth) über den Einfluß von europapolitischen Blogs auf Entscheidungen und Kommunikationsverhalten in der EU, welche die PR Agentur Waggener Edstrom vor &#8230; <a href="http://www.europaeum.eu/blog/es-rumort-in-der-europaischen-blogosphare/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Derzeit finden vielerorts Diskussionen über den Zustand der Euroblogosphäre statt. Ausgelöst wurde sie von einer Studie (<a href="http://www.jonworth.eu/downloads/Influence-Index-Report.pdf">PDF</a> via <a href="http://www.jonworth.eu/youre-reading-the-5th-most-influential-blog-in-brussels-apparently/" target="_blank">Jon Worth</a>) über den Einfluß von europapolitischen Blogs auf Entscheidungen und Kommunikationsverhalten in der EU, welche die PR Agentur <a href="http://waggeneredstrom.com/">Waggener Edstrom</a> vor genau einer Woche in Brüssel vorstellte. Die Studie legt ein Ranking von Euroblogs vor, hat  aber sogleich einen Sturm der Entrüstung wegen ihrer fragwürdigen Methode hervorgebracht.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich habe letzte Woche dazu  ja schon einen englischen Beitrag <a href="http://www.europaeum.eu/blog/better-know-a-euroblog/" target="_blank">verfasst</a>. Eine viel exzellentere Zusammenfassung der ersten Beiträge findet sich jedoch bei <a href="http://grahnlaw.blogspot.com/2010/07/euroblogs-debating-euroblogosphere.html" target="_blank">Grahnlaw</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Als Reaktion auf diese Studie entbrannte die <a href="https://twitter.com/#search?q=%23bbs10" target="_blank">Diskussion</a> förmlich. Neben der Kritik an der Studie haben sich auch neuen Fragen aufgetan.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://europasionaria.eu/fr/leurope-est-un-sujet-comme-un-autre/"><span id="more-1975"></span>Europasionaria</a> fasst zusammen, wie einige französische Euroblogger, die Schaffung eines kollektiven Euroblogs diskutieren. Gute Beispiele gibt es. Je nach Präzisierung der Idee finden sich von <a href="http://blogactiv.eu">blogactiv</a>, über <a href="http://www.cafebabel.de/" target="_blank">Café Babel</a> bis hin zu <a href="http://www.treffpunkteuropa.de" target="_blank">treffpunkt.europa</a> Projekte, die funktionieren und alle einen mehrsprachigen Ansatz fahren. Die Diskussion über Gemeinschaftsblogs erstreckt sich mittlerweile auch auf die <a href="http://lacomunidad.elpais.com/efurom1/2010/7/21/un-blog-colectivo-europeo" target="_blank">spanischsprachigen</a> Euroblogs. Es bleibt allerdings eine Idee, der ich solange <a href="http://europasionaria.eu/fr/leurope-est-un-sujet-comme-un-autre/#comment-509" target="_blank">skeptisch</a> gegenüber stehe, wie sie nicht auf Politikbereiche eingeht, und somit einen Nutzen für eine nicht-selbstrefentielle Debatte darstellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das <a href="http://www.bloggingportal.eu" target="_blank">Bloggingportal</a> hat der Veröffentlichung des Rankings eine Umfrage unter seinen Redakteuren entgegengesetzt. Wir sollten unsere fünf liebsten Euroblogs vorschlagen. Eine Entscheidung, dessen Auswahl es wahrlich in sich hatte, lese ich doch die vielen Blogs aus viel zu unterschiedlichen Gründen. Als Resultat wurden die Nennungen <a href="http://www.bloggingportal.eu/blog/the-week-in-bloggingportal-my-euroblog-is-better-than-yours/" target="_blank">veröffentlicht</a>, und stehen nun bis zum nächsten Sonntag zu einer öffentlichen Abstimmung. Selbstbeweihräucherung auf der einen Seite, Öffentlichkeit für Euroblogs allgemein auf der anderen. Ich bin noch unentschlossen, ob ich die Idee gänzlich schlecht oder doch vielleicht sinnvoll halt. (*)</p>
<p style="text-align: justify;">Ohnehin bin ich langsam etwas genervt davon, dass Euroblogger gerade <a href="http://www.europaeum.eu/blog/warum-uns-eine-europaische-blogger-gg-journalisten-debatte-nicht-weiterbringt/" target="_blank">wieder</a> nur über sich selbst debattieren. Es gibt zwar viele Gründe, warum die Selbstreferentialität uns in diesem Fall weiterbringt.  (Ralf Grahn: &#8220;Replace self-referential by eager to learn&#8221;) Aber sie vermittelt eben doch wieder den Eindruck von einer eingeschworen, intransparenten Gemeinde von fiesen EU-Geeks. <a href="http://mathew.blogactiv.eu/2010/07/20/vacancies-specialists-required-to-build-bridges/">Mathew Lowry</a> bringt es auf den Punkt, indem er mehr &#8220;Spezialisten&#8221; zu einzelnen Themen sucht. Das Verbinden von nationalen Debatten mit gleichen in anderen Ländern könnte ein wahren Fortschritt hin zu einer europäischen Öffentlichkeit im Netz werden.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Aber wie ist es nun eigentlich um Deutschland, Österreich, die Schweiz und Luxemburg bestellt? Das letzte Mal habe ich die <a href="http://www.europaeum.eu/blog/auf-der-suche-nach-euroblogs/" target="_blank">Frage</a> nach einer deutschsprachigen Euroblogosphäre vor einem Jahr gestellt. Es scheint wieder Zeit zu sein. <a href="http://www.bloggingportal.eu/blog/the-week-in-bloggingportal-my-euroblog-is-better-than-yours/comment-page-1/#comment-240" target="_blank">Eurogoblin</a> fragt mich in einem Kommentar:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Do you think it would be possible to gather similar momentum to the French effort in the German EU blogosphere?</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nur was werde ich da antworten? Es ist ja nicht so, dass wir keine deutschsprachigen Euroblogs mehr haben. In der letzten Zeit sind einige hinzugekommen, und sie haben sich getraut weiterhin auf deutsch zu schreiben, und nicht auf englisch wie so viele andere. Ich selbst bin ja in den letzten Tagen der Versuchung erlegen, wie mehr auf englisch zu bloggen. Die Anzahl der Besuche und Kommentare spricht eindeutig dafür.</p>
<p style="text-align: justify;">Aber eines unterscheidet uns doch. Es findet, soweit ich das bislang festgestellt haben, kaum eine Kommunikation unter uns statt, und schon gar nicht zu solchen selbstreflektierenden Themen. Der große Zusammenhalt unter den englischsprachigen und französischsprachigen Eurobloggern rührt aber auch erheblich daher, dass Ideen, die in Blogs vorgestellt werden, über Twitter diskutiert werden. Ohne Twitter wären wir Euroblogs nicht so eng vernetzt, wie wir es jetzt sind.</p>
<p>Ist das alles?</p>
<hr />
<p style="text-align: justify;">(*) Zu meiner Überraschung wurde sogar ich nominiert (Werbung in eigener Sache!), was mich natürlich außerordentlich gefreut hat, wenngleich ich nicht sicher bin, dass die Nominierung angesichts meiner Blogträgheit in letzter Zeit gerechtfertigt ist.</p>
<p style="text-align: justify;">
 <p><a href="http://www.europaeum.eu/?flattrss_redirect&amp;id=1975&amp;md5=ea3b043df4ae64bbdb40ec61b2858ce9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.europaeum.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Warum uns eine europäische &#8220;Blogger gg. Journalisten&#8221;-Debatte nicht weiterbringt</title>
		<link>http://www.europaeum.eu/blog/warum-uns-eine-europaische-blogger-gg-journalisten-debatte-nicht-weiterbringt/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 20:09:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Brüssel]]></category>
		<category><![CDATA[Euroblogger]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Blogosphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eigentlich langsam genug von selbstreferenziellen Debatten. Sei es, und da fasse ich mir mit diesem Beitrag auch selbst an die Nase, wenn wir Euroblogger viel Energie in die Diskussionen über die europäische Blogosphäre legen. Wenn Blogger allgemein über &#8230; <a href="http://www.europaeum.eu/blog/warum-uns-eine-europaische-blogger-gg-journalisten-debatte-nicht-weiterbringt/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich habe eigentlich langsam genug von selbstreferenziellen Debatten. Sei es, und da fasse ich mir mit diesem Beitrag auch selbst an die Nase, wenn wir Euroblogger viel Energie in die Diskussionen über die europäische Blogosphäre legen. Wenn Blogger allgemein über ihren Stellenwert in der Medienlandschaft streiten. Twitterer über die gesellschaftliche Akzeptanz und so weiter. Die Liste ließe sich beliebig fortführen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade auf der europäischen Ebene sind diese Debatte aber besonders häufig, habe ich den Eindruck. Europa macht es nicht anders. Die Europäische Union (wie auch ihre Rechtsvorfahren) kümmert sich seit jeher mehr darum, was es eigentlich sein möchte, anstatt einfach zu sein. Diejenige, die viel mit den europäischen Institutionen zu tun haben, neigen zudem oft dazu, sie in ihrem Verhalten zu kopieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich finde aber, dass wir, wie die polititschen Verantwortlichen, unsere Energie anders, nämlich konstruktiver und produktiver, einsetzen sollten und könnten.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-1512"></span>Anlässlich der vermeintlich schrumpfenden Zahl von freien EU-Journalisten vermengt sich die Debatte mit der Frage, ob wir erstens überhaupt soviele Journalisten in Brüssel brauchen, und ob zweitens Blogger nicht eher geeignet sind, die Prozesse in der Europäischen Union kritisch zu begleiten. Eurobloggerikone @<a href="http://twitter.com/JulienFrisch" target="_blank">JulienFrisch</a> spitzt dies in seiner <a href="http://julienfrisch.blogspot.com/2010/03/my-vision-of-journalism-in-brussels.html" target="_blank">Vision</a> satirisch zu:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nobody needs independent journalism in Brussels when there are bloggers and some good news products funded by the institutions &#8211; and I hope the EU institutions will soon have understood! (<a href="http://julienfrisch.blogspot.com/2010/03/my-vision-of-journalism-in-brussels.html" target="_blank">Watching Europe</a> &amp; auf Deutsch als <a href="http://www.europaeum.eu/blog/gehen-brussel-die-journalisten-aus/">Kommentar</a> auf einen Beitrag von mir)</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ich finde diese Debatte unglücklich. In unseren nationalen Blogosphären führen wir diese zwar schon lange, aber Einigkeit scheint sich auf absehbare Zeit nicht zu erzielen. Gerade angesichts der Diskussion in Brüssel führt uns dieser Streit allerdings auch nicht weiter. Das hat meiner Meinung nach viele Gründe:</p>
<p><strong>1. Wir Euroblogger haben nicht den Stellenwert in der europäischen Medienlandschaft</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Das kann man bedauern, verurteilen oder hinnehmen. Es ist aber einfach ein Fakt zu diesem Zeitpunkt. Nicht anders ergeht es nationalen Politikbloggern. Wir stellen hier meines Erachtens keine Ausnahme dar, nehmen also auch keine Sonderstellung ein.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>2. Blogger und Journalisten stehen in Brüssel keiner Konkurrenz zueinander</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir Blogger schreiben ja nicht über die Europäische Union, weil es unseren Unterhalt sichert oder Prestige liefert. Das Gegenteil ist der Fall. Ich werde immer wieder mißbilligend angelächelt dafür, dass ich mich hobbymäßig mit der EU beschäftige. Allerdings verschafft mir das viel Freiheit. Ich kann schreiben worüber und wann ich will. Journalisten, die sich professionell mit Europa beschäftigen, haben diesen Luxus zumeist nicht. Sie müssen aktuellen Debatten abbilden. Das wäre mir zu müßig.  Zudem  haben Journalisten andere Pflichten und Rechte. Es ließe sich hier sicherlich darüber diskutieren, wie sich diese angleichen ließen. Wir dürfen das aber nicht zu Lasten der &#8220;anderen&#8221; machen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>3. Blogger und Journalisten verfolgen die gleichen Ziele</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn Journalisten die aktuelle Diskussion abbilden müssen, wollen wir Euroblogger das meistens auch, eben genauso wie wir  beide Unstimmigkeiten in der Politik aufzuzeigen suchen und mehr Transparenz in die Europäische Union bringen wollen. Das geschieht vereinzelt sicherlich mit unterschiedlichem Ziel (wie bspw. Europakritiker) aber dennoch stehen wir vor der gleichen Motivations gegenüber den Institutionen. Zudem stehen sowohl Blogger also auch Journalisten vor der gleichen schweren Aufgabe, das unheimlich komplexe politischen Gefüge verstehen und verfolgen zu wollen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>4. Keine der beiden Parteien darf für sich eine Meinungsführerschaft beanspruchen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wir konkurrieren nicht auf dem Markt der Anzeigen, wohl aber auf dem Markt der Meinungen. Auf diesem Markt sind aber eben nicht nur Journalisten (sicherlich sehr einflußreich) und Blogger, sondern auch politische Organisationen, wie Verbände und Parteien, die Privatwirtschaft, die nationalen Diskurse.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>5. Sich gegenseitig die Existensberechtigung streitig zu machen, wird keinem der beiden helfen</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn das EU Pressekorps also tatsächlich Probleme in der täglichen Arbeit in Brüssel hat, sei es Umgang mit den Institution, sei es wie sie in ihrem Heimatland und Zielmarkt behandelt werden, dann sollten sie das artikulieren und zwar nicht reißerisch und panikschürend sondern sachlich. Das Fehlen von freien, unabhängigen Journalisten, die sich um die Europäische Union kümmern, hilft niemand. Nicht uns Bloggern, die wir nicht über die Ressourchen verfügen und größtenteils auch nicht vor Ort sind und nicht den Journalisten selbst. Ich kann Kommentare aus der Blogosphäre momentan sehr gut verstehen, wenn es heißt, dass es immernoch genügend Pressevertreter in Brüssel gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich würde mir also ein Feedback der Presse wünschen. Wenn sie ihre Kritik und Probleme nicht in ihren eigenen Medien äußern können, sollten wir Euroblogger die letzten sein, die ihnen eine Plattform verwehren.</p>
 <p><a href="http://www.europaeum.eu/?flattrss_redirect&amp;id=1512&amp;md5=55de63242afac32edf6cb6b2dfb2f6af" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.europaeum.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein Jahr aggregierte Euroblogs</title>
		<link>http://www.europaeum.eu/blog/ein-jahr-aggregierte-euroblogs/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 00:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
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		<category><![CDATA[euroblogs]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Blogosphäre]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 26. Januar 2009, ist ein kleines Projekt online gegangen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Diskussion in der europäischen Blogosphäre auch denen zugänglich zu machen, die nicht den Überblick behalten können. Vor einem Jahr nämlich startete das &#8230; <a href="http://www.europaeum.eu/blog/ein-jahr-aggregierte-euroblogs/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.bloggingportal.eu" target="_blank"><img class="aligncenter size-full wp-image-1217" title="bloggingportal-1year" src="http://www.europaeum.eu/wp-content/uploads/2010/01/bloggingportal-1year.png" alt="" width="470" height="185" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am 26. Januar 2009, ist ein kleines Projekt online gegangen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, die Diskussion in der europäischen Blogosphäre auch denen zugänglich zu machen, die nicht den Überblick behalten können. Vor einem Jahr nämlich startete das ehrenamtliche <a href="http://www.bloggingportal.eu">Bloggingportal</a> (<a href="https://twitter.com/bloggingportal" target="_blank">@bloggingportal</a>), das mittlerweile weit über 500 <a href="http://www.bloggingportal.eu/reader/blogs" target="_blank">Weblogs</a> zu europäischen Themen auf einer einzigen Seite bündelt und einen schönen Überblick darüber bieten, was gerade in Europa diskutiert wird. Wenige Helferinnen und Helfer sichten dazu seit einem Jahr mit ungebrochenem Fleiß und Eifer die unzähligen Beiträge, verschlagworten sie und stellen die Interessantesten auf die Startseite (Feedadresse des <a href="http://www.bloggingportal.eu/export/feed">editor&#8217;s choice</a>). <strong>Einen herzlichen Glückwunsch an die Gründer und Macher dieser tollen Gemeinschaftsleistung.</strong> (Es sei in diesem Zusammenhang übrigens auf den lesenswerten Artikel des <a href="http://www.ejc.net/resources/featured/bloggingportal.eu/" target="_blank">European Journalism Centres </a>über das Portal hingewiesen.)</p>
<p style="text-align: justify;">Ich selbst helfe seit Juli an dem Aggregator mit. Es ist schon beeindruckend, was für eine Fülle von europäischen Themen in den nationalen Blogosphären behandelt wird und wie viele kluge Köpfe sich so unterschiedliche Gedanken zu Europa, der Europäischen Union und deren Politik machen und diese mit allen teilen. Allein ein bisschen mehr Kommunikation zwischen den Bloggern wäre noch wünschenswert. Außerdem wünsche ich mir von den vielen Euroblogs noch mehr Mut, auch in der eigenen Sprache zu bloggen und damit die Eurobubble wenigstens ein Wenig aufzustechen. Für&#8217;s nächste Jahr dann. ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><em>Bildnachweis: <a href="http://www.bloggingportal.eu">Bloggingportal.eu</a></em></p>
 <p><a href="http://www.europaeum.eu/?flattrss_redirect&amp;id=1218&amp;md5=dac480efa0eb38a87b25a0dc6de63717" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://www.europaeum.eu/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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