Derzeit finden vielerorts Diskussionen über den Zustand der Euroblogosphäre statt. Ausgelöst wurde sie von einer Studie (PDF via Jon Worth) über den Einfluß von europapolitischen Blogs auf Entscheidungen und Kommunikationsverhalten in der EU, welche die PR Agentur Waggener Edstrom vor genau einer Woche in Brüssel vorstellte. Die Studie legt ein Ranking von Euroblogs vor, hat aber sogleich einen Sturm der Entrüstung wegen ihrer fragwürdigen Methode hervorgebracht.
Ich habe letzte Woche dazu ja schon einen englischen Beitrag verfasst. Eine viel exzellentere Zusammenfassung der ersten Beiträge findet sich jedoch bei Grahnlaw.
Als Reaktion auf diese Studie entbrannte die Diskussion förmlich. Neben der Kritik an der Studie haben sich auch neuen Fragen aufgetan.
