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	<title>Comments on: Gehen Brüssel die Journalisten aus?</title>
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		<title>By: Martin</title>
		<link>http://www.europaeum.eu/blog/gehen-brussel-die-journalisten-aus/comment-page-1/#comment-617</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 20:13:47 +0000</pubDate>
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		<description>Meine Antwort auf deine Vision, Julien:

http://www.europaeum.eu/blog/warum-uns-eine-europaische-blogger-gg-journalisten-debatte-nicht-weiterbringt/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Antwort auf deine Vision, Julien:</p>
<p><a href="http://www.europaeum.eu/blog/warum-uns-eine-europaische-blogger-gg-journalisten-debatte-nicht-weiterbringt/" rel="nofollow">http://www.europaeum.eu/blog/warum-uns-eine-europaische-blogger-gg-journalisten-debatte-nicht-weiterbringt/</a></p>
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		<title>By: Comunicar Europa: periodistas y bloggers, ¿mismos objetivos, mismos beneficios? :actualidaduniversitaria.com</title>
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		<dc:creator>Comunicar Europa: periodistas y bloggers, ¿mismos objetivos, mismos beneficios? :actualidaduniversitaria.com</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 11:32:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] últimas semanas, blogueros europeos como Europaeum yJulien Frisch nos contaban que durante estos últimos años el número de periodistas [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] últimas semanas, blogueros europeos como Europaeum yJulien Frisch nos contaban que durante estos últimos años el número de periodistas [...]</p>
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		<title>By: KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; My vision of journalism in Brussels</title>
		<link>http://www.europaeum.eu/blog/gehen-brussel-die-journalisten-aus/comment-page-1/#comment-615</link>
		<dc:creator>KoopTech &#187; Titelgeschichte &#187; My vision of journalism in Brussels</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 10:58:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] This blog post is the translated and slightly adapted version of a comment I made to a related article by europaeum on thecurrent debate of declining numbers of journalists in Brussels. I had to write [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] This blog post is the translated and slightly adapted version of a comment I made to a related article by europaeum on thecurrent debate of declining numbers of journalists in Brussels. I had to write [...]</p>
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		<title>By: Martin</title>
		<link>http://www.europaeum.eu/blog/gehen-brussel-die-journalisten-aus/comment-page-1/#comment-614</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 21:42:21 +0000</pubDate>
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		<description>Danke dir für deinen Kommentar, Julien. Ich bin immer wieder begeistert, welch erfrischende Visionen du für Europa hast. ;-)

Du schneidest ja viele Punkte an: Unabhängigkeit von Bloggern und Journalisten. Kommunikation der Institutionen &quot;zu&quot; den Bloggern. Die Spannung zwischen professionellem Journalismus und &quot;Bürgerjournalismus&quot;/Hobbybloggern. 

Sind mit der immer mehr über Agenturen gesteuerten Öffentlichkeitsarbeit der Europäischen Union Journalisten passé? Ist ein kritischer Blick hinter die Kulissen überhaupt noch möglich?

(Ich frage vor allem wegen des Dilemmas, dass ich selbst habe. Eigentlich will ich für den europäischen Gedanken werben, anderseits finde ich mich in der EU teilweils nicht wieder mit meiner Vision und bin daher öffentlich kritisch, verschrecke dann aber eventuell jene, die sich noch keine Meinung über &quot;das europäische Projekt&quot; gemacht haben.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke dir für deinen Kommentar, Julien. Ich bin immer wieder begeistert, welch erfrischende Visionen du für Europa hast. ;-)</p>
<p>Du schneidest ja viele Punkte an: Unabhängigkeit von Bloggern und Journalisten. Kommunikation der Institutionen &#8220;zu&#8221; den Bloggern. Die Spannung zwischen professionellem Journalismus und &#8220;Bürgerjournalismus&#8221;/Hobbybloggern. </p>
<p>Sind mit der immer mehr über Agenturen gesteuerten Öffentlichkeitsarbeit der Europäischen Union Journalisten passé? Ist ein kritischer Blick hinter die Kulissen überhaupt noch möglich?</p>
<p>(Ich frage vor allem wegen des Dilemmas, dass ich selbst habe. Eigentlich will ich für den europäischen Gedanken werben, anderseits finde ich mich in der EU teilweils nicht wieder mit meiner Vision und bin daher öffentlich kritisch, verschrecke dann aber eventuell jene, die sich noch keine Meinung über &#8220;das europäische Projekt&#8221; gemacht haben.)</p>
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		<title>By: Julien Frisch</title>
		<link>http://www.europaeum.eu/blog/gehen-brussel-die-journalisten-aus/comment-page-1/#comment-613</link>
		<dc:creator>Julien Frisch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Mar 2010 21:16:55 +0000</pubDate>
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		<description>Ich finde, es sollte überhaupt keine Journalisten in Brüssel geben.

Die EU-Institutionen sollten sich eigene Presseorgane schaffen, die möglichst gefällige Nachrichten erstellen. Außerdem bezahlen sie eine Gruppen von ca. 30 Bloggern, die so tun, als wäre das, was die Institutionen hervorbringen, interessant und verlinken in ihren Blog-Posts immer die Nachrichten der EU-Institutionen-Presse.

Hin und wieder schreiben die Blogger etwas Kritisches. 1-2 EU-Beamte pflichten ihnen bei. Daraufhin werden sie von der Inst-Presse für ein Interview geladen und von professionellen Journalisten dazu gebracht, ihre Meinung wieder soweit abzuschwächen, dass sie von Europa-Abgeordnten aufgenommen und in den normalen Entscheidungsprozess eingebunden werden kann.

Die Blogger gehen abends auf Kosten der Institutionen einen trinken und machen im Rausch noch 1-2 kreative Projekte, mit denen sie auf internationalen Konferenzen auftauchen können, wo sie freischaffenden Lokaljournalisten Technik und Europa erklären.

Die Lokal-Journalisten verstehen das nicht richtig und dann können sich die Blogger am nächsten Tag über ihre Zeitungsartikel lustig machen. Diese Blogbeiträge dienen dann der Kommission als Grundlage dafür, auch weiterhin Journalisten aus Brüssel fernzuhalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde, es sollte überhaupt keine Journalisten in Brüssel geben.</p>
<p>Die EU-Institutionen sollten sich eigene Presseorgane schaffen, die möglichst gefällige Nachrichten erstellen. Außerdem bezahlen sie eine Gruppen von ca. 30 Bloggern, die so tun, als wäre das, was die Institutionen hervorbringen, interessant und verlinken in ihren Blog-Posts immer die Nachrichten der EU-Institutionen-Presse.</p>
<p>Hin und wieder schreiben die Blogger etwas Kritisches. 1-2 EU-Beamte pflichten ihnen bei. Daraufhin werden sie von der Inst-Presse für ein Interview geladen und von professionellen Journalisten dazu gebracht, ihre Meinung wieder soweit abzuschwächen, dass sie von Europa-Abgeordnten aufgenommen und in den normalen Entscheidungsprozess eingebunden werden kann.</p>
<p>Die Blogger gehen abends auf Kosten der Institutionen einen trinken und machen im Rausch noch 1-2 kreative Projekte, mit denen sie auf internationalen Konferenzen auftauchen können, wo sie freischaffenden Lokaljournalisten Technik und Europa erklären.</p>
<p>Die Lokal-Journalisten verstehen das nicht richtig und dann können sich die Blogger am nächsten Tag über ihre Zeitungsartikel lustig machen. Diese Blogbeiträge dienen dann der Kommission als Grundlage dafür, auch weiterhin Journalisten aus Brüssel fernzuhalten.</p>
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